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Abstract

Der Beitrag würdigt die Lebensleistung Gerhard Leuschners für die Supervision aus einer beratungswissenschaftlichen Sicht. Er vergleicht die Positionen Leuschners zur Supervision mit den Beiträgen anderer Pioniere für eine psychosoziale oder pädagogische Beratung. Besonders hervorgehoben werden die Entwicklungslinien einer spezifischen Kontraktethik, die das Supervisionsverständnis Leuschner auszeichnet sowie die Besonderheit der Haltung des Beraters/der Beraterin und der damit einhergehenden Schaffung eines reflexiven Beziehungsraumes in der Beratung.

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