Titelaufnahme
Titelaufnahme
- TitelPrävalenz der tiefen Beinvenenthrombose bei Patienten mit wahrscheinlicher paradoxer Embolie im Vergleich zu Patienten mit anderer Insultätiologie
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- Betreuer
- Erschienen
- SpracheDeutsch
- DokumenttypDissertation
- Schlagwörter (DE)
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Zusammenfassung
Paradoxe Embolien, ausgehend von tiefen Beinvenenthrombosen (TBVT) können Ursache zerebraler Insulte sein. Untersucht wurde die Prävalenz von Symptomen und Zeichen der TBVT, prädisponierenden Faktoren (Thrombophilien), die D-Dimer-Entwicklung und die Insultätiologie bei 110 Patienten mit ischämischen Insult. Die Hypothese, dass bei Patienten mit paradoxer Embolie die Anzahle der TBVT erhöht ist konnte nicht bestätigt werden. Zwei TBVT konnten nachgewiesen werden, beide Patienten zeigten keine Klinik, ihre D-Dimer-Spiegel waren normwertig; eine paradox-embolische Insultätiologie konnte ausgeschlossen werden. Bei acht Patienten mit wahrscheinlicher paradoxer Embolie konnte keine TBVT festgestellt werden. Klinische Zeichen sowie auch die D-Dimer-Bestimmung können irreführend sein, bei Verdacht auf eine TBVT sollte weiterführende Diagnostik durchgeführt werden, ein generelles Screening auf TBVT bei Insultpatienten ist nicht sinnvoll.
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