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- TitleErythrozytenlysen in der Durchflusszytometrie erzeugen hochgradige Verluste von Leukozyten und hämatopoetischen Progenitorzellen bei der Qualitätssicherung von Stammzelltransplantaten
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- LanguageGerman
- Document typeDissertation (PhD)
- Keywords (DE)
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Zusammenfassung
Der Einfluss von mehreren Erythrozytenlysen auf die Bestimmung von CD34+ Blutstammzellen und CD45+ Leukozyten im Rahmen der Qualitätssicherung von Stammzelltransplantaten wurde untersucht. Als Referenz für die Zahl an CD34+ Zellen diente der relative Anteil an den Leukozyten (Zwei-Plattform Messung). Im Vergleich dazu kann ein volumengesteuertes DFZ Zellzahlen absolut bestimmen (Ein-Plattform-Methode). Durch diese Methode wurden je nach Blutprodukt bis zu 45% präparationsbedingte Verluste der CD34+ und CD45+ Zellen gezeigt. Der Anteil von CD34+ -Zellen an den Leukozyten blieb erstaunlicherweise stabil, so dass sich in der Zwei-Plattform-Messung nur diskrete Unterschiede zeigten. Mittels Kernfärbung, die nach Lyse und Immunmarkierung durchgeführt wurde, war kein signifikanter Unterschied zu den unlysierten Proben zu ermitteln. Da in den Kernfärbungen die Zellkerne noch nachweisbar bleiben, führte offensichtlich eine Membrandestruktion zu erniedrigten Werten in der immunologischen Messung.
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