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Abstract

Hintergrund: Die Häufigkeit später Nebenwirkungen von Oberbauchorganen, insbesondere von Leber und Nieren unter Einsatz der heutigen technischen Möglichkeiten von Therapieplanung und Therapiedurchführung soll erfasst werden. Patienten und Methoden: Erfasst wurden 63 Tumorpatienten mit Hilfe eines Dokumentationsbogens. Ermittelt wurde die Inzidenz von späten Nebenwirkungen. Ergebnisse: Die Einhaltung der klinischen Grenze von 20 Gy auf bis zu 30% der Nieren führte zu keiner Veränderung der Nierenfunktion und unter Einhaltung der klinischen Grenze von 30 Gy auf 30% der Leber ergab sich eine Häufigkeit von 0% an Grad III/IV Nebenwirkungen und 23% an Grad II Nebenwirkungen. Schlussfolgerung: Die vorgegebenen Toleranzgrenzen sollten großzügig ausgeschöpft werden, da innerhalb dieser Grenzen die Inzidenz von Nebenwirkungen gering ist.

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