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Abstract

Steigende Lebenserwartung der Menschen in den Industrienationen führt zu steigenden Zahlen von Aortenklappenstenosen und Koronarer Herzkrankheit (KHK). Diese Arbeit untersucht den Einfluss definierter Risikofaktoren durch eine KHK auf einen primären, konventionellen Aortenklappenersatz (AKE). Die konventionell operierten AKE-Patienten teilen sich in ein Patientenkollektiv mit KHK und eins ohne KHK. In Bezug auf die definierten Risikofaktoren akutes Nierenversagen, Myokardinfarkt und Durchgangssyndrom wies das Patientenkollektiv mit KHK ein signifikant höheres Risiko gegenüber dem Kollektiv ohne KHK auf. Kein signifikanter Unterschied wurde bei den Risikofaktoren Schlaganfall und Krampfanfall festgestellt. Obwohl KHK-Patienten vermehrt Komplikationen ausgesetzt sind, ist die 30-Tage Letalität nicht signifikant erhöht.