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Abstract
( AGermanA )

In der vorgelegten Arbeit wurde der Einfluss von Glucoseinfusionen auf die fetoplazentare Perfusion und das fetale Wachstum bei Patientinnen mit der Diagnose Plazentainsuffizienz untersucht. Es wurden 166 Patientinnen untersucht, 47 Frauen bekamen eine einheitliche Glucosetherapie und 27 erhielten zwei unterschiedliche Infusionsdosen im Wechsel, 75 bildeten die Kontrollgruppe, zusätzlich wurde herkömmlich therapiert. Desweiteren wurden Pat. mit Praeeklampsie und vor Therapiebeginn bestehenden pathologischen umbilikalen Dopplerwerten beleuchtet. Beurteilungskriterium waren die dopplersonografischen Parameter PI und RI der A. umbilicalis. Außerdem wurde der postpartale Zustand des Kindes verglichen. Bei Therapie ueber neun Tage kam es zur signifikanten Verbesserung der Dopplerparameter. Sowohl alternierende als auch einheitliche Glucoseinfusionstherapien verbessern die Umbilikalarterienperfusion signifikant und koennen damit das fetale Wachstum guenstig beeinflussen.