Kholiavka, Sergii: Zwei Wege der literarischen Moderne: Das metonymische Verfahren und die Lesbarkeit : anhand von Carl Einsteins 'Bebuquin' und Thomas Manns 'Doktor Faustus'. 2020
Inhalt
- Inhaltsverzeichnis
- Einleitung
- 1. Die Theorien der Lesbarkeit der Prosa
- 1.1 Der Begriff des Verfahrens im Russischen Formalismus
- 1.1.1 Das Verfahren in der Erzähltheorie von Viktor Šklovskij
- 1.1.2 Die Rezeption der Kunstauffassung Šklovskijs durch den tschechoslowakischen und französischen Strukturalismus
- 1.1.3 Das Verfahren in der Erzähltheorie von Boris Ėjchenbaum
- 1.1.4. Zusammenfassung
- 1.2 Die metonymische Darstellungsweise in der Prosa
- 1.2.1 Die Metonymität der Prosa bei Roman Jakobson
- 1.2.2 Die Metonymität der Prosa bei Gérard Genette
- 1.2.3 Zusammenfassung
- 1.3 Die Theorie der Lesbarkeit der Prosa nach Roland Barthes
- 2. Analyse und Interpretation der Erzählung von Carl Einstein Bebuquin (1912)
- 2.1 Analyse der Handlung von Bebuquin
- 2.1.1 Formulierung des Konflikts
- 2.1.2 Lösung des Konflikts
- 2.1.3 Zusammenfassung und Interpretation
- 2.2 Zwei literarische Verfahren: die neue Kunst von Böhm und die alte von Bebuquin
- 3. Analyse und Interpretation des Romans von Thomas Mann Doktor Faustus (1947)
- 3.1 Analyse der Handlung in Doktor Faustus. Formulierung des Konflikts
- 3.2 „[I]n der Auflösung sich Neues vorbereitet“ – Das Künstler-Bürger-Problem als metaphorische Reflexion der Epochenwende in der Geschichteder Kunst
- 3.2.1 Das Motiv des Krieges
- 3.2.2 Das Motiv der Krankheit und der Teufelspakt
- 3.2.3 Die Konzeption des Ganges der Geschichte der Kunst
- 3.3 Zusammenfassung und Interpretation
- 4. Lektüre und das Verfahren der Verunklarung der Handlung
- 4.1 Lesbarkeit, Lesbares und der lesbare Text
- 4.2 Die Lesbarkeit von Doktor Faustus und Bebuquin
- 4.3 Zusammenfassung
- Literaturverzeichnis
