Repp, Viktor: Untersuchungen zur "repaired defect" Hypothese der glomerulären Kapillarwand : experimentelle und klinische Untersuchungen zu klinischen Analogien. 2016
Inhalt
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- 1.1. Hämaturie: glomerulär oder nicht-glomerulär
- 1.2. Experimentelle Grundlagen zur Hypothese der „repaired defects“ am Modell der isoliert perfundierten Ratten-Niere (IPRK)
- 1.3. Zunahme der Permeabilität für Protein in der Übergangsphase in vivo - ex vivo. Darstellung bisher vorliegenden Befunde
- 1.4. Aufbau der glomerulären Filtrationsbarriere
- 1.5. Glomeruläre Proteinpermeabilität in vivo
- 1.6. Besonderheiten der glomerulären Proteinpermeabilität ex vivo
- 1.7. Fragestellung der Arbeit: Analyse der Dynamik der Mikrohämat-urie bei zellfreier Perfusion und bei Zusatz von Erythrozyten
- 1.8. Klinische Korrelate zu den experimentellen Befunden
- 2. Experimentelle Methodik
- 2.1 Versuchstiere und Präparationstechnik zur Isolierung der Nieren
- Die Experimente wurden vom Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen gestattet und befanden sich im Einklang mit dem Tierschutzgesetz (Tierversuchsnummern: A 60/1993 und A67/09).
- 2.2. Perfusionstechnik mit Rezirkulation/Dialyse des Perfusats mit und ohne Zusatz von Erythrozyten.
- 2.3. Perfusionstechnik im „single-pass“ Modus
- 2.4. Funktionsanalyse der isolierten Niere
- 3. Patienten und Methodik
- 3.1 Patienten
- 4.2 Daten der Patientenkollektive
- 4.2.1 Kontrollkollektiv
- 4.2.2 Patienten unter Phenprocoumon (Marcumar®)
- 4.2.3 Patienten unter Acetylsalicylsäure (ASS, Standarddosis 100 mg)
- 4.2.4 Patienten unter Acetylsalicylsäure (ASS) und Clopidogrel (Plavix®)
- 4.2.5 Übersicht der Ergebnisse zur Hämaturie unter Antikoagulation
- 5 Diskussion
- 5.3 Der Bezug zu klinischen Phänomenen
- 5.3.1 Proteinurie und funktionelle Proteinurie
- 5.3.2 Die Mikrohämaturie bei der Glomerulopathie vom Typ der dünnen Basalmembran
- 5.3.3 Die Mikrohämaturie unter der Wirkung von Antikoagulantien
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