Kling, Natalia: Die schräg-transmurale Vernetzung des Herzmuskels, dargestellt im feingeweblichen Bild. 2008
Inhalt
- 1.1 Das klassische Funktionsprinzip des Herzens
- 1.2 Das Kontraktilitätskonzept
- 1.3 Beweiskraft der partiellen Ventrikulektomie für die Gültigkeit des Laplace’schen Gesetzes
- 1.4 Wildwuchs der Strukturmodelle
- 1.5 Speziesabhängige Unterschiede im Aufbau der Kammerwand
- 1.6 Die immer unterbewertete schräg - transmurale Vernetzung
- 1.7 Submikroskopische Morphologie und Molekularbiologie des Herzmuskels
- 1.8 Unermüdliche Suche nach einer Tertiärstruktur des Herzmuskels
- 1.9 Ventrikuläre Myocyten
- 1.10 Atriale Myokardfasern
- 1.11 Bewegungsablauf des isolierten Herzmuskels
- 1.12 Kontraktil - elastische Modelle und elementare Kontraktionsformen
- 1.13 Verschiedene Untersuchungsmethoden der Myokardstruktur
- 1.14 Klinische Bedeutung der schräg - transmuralen Vernetzung bei einer Herzhypertrophie
- 1.15 Das Rätsel um die Wirkung der Myokardfibrose auf die Kardiodynamik
- 3.1 Vorbemerkung
- 3.2 Der Grundgedanke
- 3.3 Makroskopische Schneidetechnik mittels Zylinderdoppelmesser
- 3.4 Schnittfolge und Schneidetopographie
- 3.5 Feingewebliche Schnitte mit gekrümmten Mikrotommessern
- 3.6 Histologische Aufarbeitung der Schnittpräparate
- 4.1 Grundsätzliche Beobachtungen zur Schneidetechnik mit dem Zwillingsmesser
- 4.2 Der Blick auf eine gebogene Radialfläche der linken Herzkammerwand
- 4.3 Quantitative Darstellung der Neigungswinkel
- 5.1 Grenzen der gebogenen Schnitt-Technik
- 5.2 Ziel der gebogenen Schnitttechnik
- 5.3 Verwertbare Ergebnisse der Studie
- 5.4 Die „Schichtendrehung“ ist nicht gleichmäßig
- 5.5 Bedeutung der Myocytenverzweigung
- 5.6 Erweitertes Spektrum funktioneller Bedeutung einer schräg - transmuralen Vernetzung
- Verzeichnis der Abkürzungen
- Verzeichnis der Tabellen
