Opitz, Theresa: Der Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte : Nachweis der Zahlungsfähigkeit. 2018
Inhalt
- Teil 1: Einleitung
- Teil 2: Zollrecht und Historie
- A. Rechtsgrundlagen
- I. Altes Recht / einschlägige Normen nach ZK
- II. Neues Recht / einschlägige Normen nach UZK
- I.
- III. Vergleich zwischen alter und neuer Rechtslage
- A.
- A.
- A.
- B. Ursprünge des AEO und Wirken in die Gegenwart
- I. Erhöhung der Sicherheit
- II. Erleichterung des rechtmäßigen Handels
- III. Der AEO als Lösung
- IV. Neuerungen im UZK
- C. Fördert das Liquiditätserfordernis den Zweck der Norm?
- I. Erhöhung des Sicherheitsstandards
- II. Erleichterung des Handels
- III. Zollverwaltung vor finanziellen Schäden bewahren
- 1. Alte Gesetzgebung - Zollkodex
- (1) Verfahren, in denen Sicherheiten geleistet werden müssen
- (2) Weitere Regelungen zu Sicherheitsleistungen
- (a) Person, die die Sicherheitsleistung leistet
- (b) Höhe der Sicherheitsleistung
- (c) Form der Sicherheitsleistung
- (d) Reduzierung der Gesamtbürgschaft / der Sicherheitsleistung
- (3) Zusammenfassung
- 2. Neue Gesetzgebung - Unionszollkodex
- IV. Zusammenfassung und Übertragung auf den AEO
- D. Bisherige Vorgehensweise bei der Prüfung der Zahlungsfähigkeit
- I. Leitlinien für Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte, 3. Revision vom 17. April 2012
- 1. „Der Antragsteller befindet sich nicht in einem Insolvenzverfahren“ 102F
- 2. „Entrichtung von Zöllen und allen sonstigen Abgaben, Steuern oder Gebühren, die für oder in Verbindung mit der Ein- bzw. Ausfuhr von Waren erhoben werden“106F
- 3. „Der Antragsteller verfügt nachweislich über ausreichende finanzielle Mittel, um seinen Verpflichtungen nachzukommen“109F
- 4. „Das Betriebsvermögen des Antragstellers weist keinen negativen Saldo auf, es sei denn, er kann die Deckung dieser Negativbeträge nachweisen“115F
- II. Leitlinien Zugelassene Wirtschaftsbeteiligte, 6. Revision vom 11. März 2016
- III. Zusammenfassung über die Vorgehensweise der bisherigen Prüfungspraxis
- A.
- A.
- A.
- E. Auswertungen über die bisher als AEO registrierten Unternehmen
- Teil 3: Liquidität im Insolvenzrecht
- A. Ausrichtung und Zielsetzung der Insolvenzordnung in Deutschland
- B. Ablauf eines Insolvenzverfahrens
- C. Zahlungsunfähigkeit nach § 17 InsO
- I. Allgemeines und historischer Kontext
- 1. Dauer der Zahlungsunfähigkeit
- 2. Wesentlichkeit der Zahlungspflichten
- 3. Prüfungsreihenfolge
- 4. Das Schuldnerargument der Zahlungsunwilligkeit
- 5. Detaillierte Ausführungen
- 6. Zusammenfassung
- 7. Bedeutung für den AEO
- II. Feststellung der Zahlungsunfähigkeit
- 1. Nachweis der Illiquidität mit Hilfe von Indizien
- (1) Starke Indizien für eine Zahlungseinstellung
- (2) Schwache Indizien für eine Zahlungseinstellung
- (3) Indizien, die nicht für Feststellung der Zahlungsunfähigkeit ausreichen
- (4) Indizien, die auf drohende Zahlungsunfähigkeit hinweisen
- (5) Bedeutung für die Prüfung der Liquidität beim AEO
- 2. Nachweis der Illiquidität mit Hilfe betriebswirtschaftlicher Methoden
- D. Drohende Zahlungsunfähigkeit nach § 18 InsO
- E. Überschuldung nach § 19 InsO
- I. Fortführungswille und Prognose
- II. Mittel und Wege zum Auffüllen von Finanzplanlücken
- III. Übertragung auf das AEO-Antragsverfahren
- F. Zusammenfassung und Übertragung auf den AEO
- Teil 4: Wichtige Grundbegriffe der Betriebswirtschaftslehre
- A. Liquidität
- I. Begriff der Liquidität nach Küting / Weber und Wöhe et al.
- II. Liquidität nach Drukarczyk / Lobe
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- I.
- III. Aggregation der Liquiditätsbegriffe nach Küting / Weber bzw. Drukarczyk / Lobe
- IV. Finanzielles Gleichgewicht nach Wöhe et al.
- V. Definition von zentralen Stromgrößen
- B. Betriebswirtschaftliches Rechnungswesen
- Teil 5: Liquidität in der Bilanzanalyse
- A. Grundsätzliche Eignung verschiedener Bilanzen zur Abschätzung der Liquidität
- I. Theoretische Bilanz
- II. Die Liquidationsbilanz
- III. Fortführungsbilanz nach HGB bzw. IFRS / IAS
- IV. Ergebnis
- B. Bilanzanalyse
- I. Bilanzierungszweck und Erkenntniszweck
- II. Kennzahlen
- III. Vergleichsmaßstäbe
- IV. Liquiditätsanalyse im Rahmen der Bilanzanalyse
- 1. Datenbasis der Liquiditätsanalyse
- 2. Zusammensetzung der Jahresabschlüsse nach HGB
- 3. Der Lagebericht
- 4. Übertragung auf den AEO
- 5. Vereinbarkeit einer Liquiditätsanalyse mit der Generalnorm des § 264 Abs. 2 HGB
- 6. Aufbereitung der Jahresabschlüsse
- V. Bilanzstrukturanalyse
- 1. Vertikalstrukturanalyse
- (1) Vermögensrelationen
- (a) Umsatzrelationen
- (b) Kennzahlen zur Analyse des Anlagevermögens bzw. zur Analyse der Investitions- und Abschreibungspolitik
- (c) Immaterielles Vermögen
- (d) Finanzanlagen
- (e) Analyse des Umlaufvermögens
- (f) Analyse der Vorräte
- (g) Analyse der liquiden Mittel
- (h) Analyse des Cash Conversion Cycle
- (i) Zusammenfassung und Übertragung auf den AEO
- (2) Kapitalstrukturanalyse / Finanzierungsanalyse
- (a) Kennzahlen zum Verhältnis von Eigen- und Fremdkapital
- (b) Strukturanalyse des Eigenkapitals
- (c) Strukturanalyse des Fremdkapitals
- (d) Dynamische Betrachtung
- (e) Nicht durch Eigenkapital gedeckter Fehlbetrag
- (f) Implikationen für den AEO
- (g) Zusammenfassung 539F
- (3) Übertragung auf das AEO-Antragsverfahren
- 2. Horizontalstrukturanalyse / Liquiditätsanalyse
- (1) Goldene Finanzierungsregel
- (2) Übertragung auf das AEO-Antragsverfahren
- (3) Goldene Bilanzregel
- (4) Übertragung auf das AEO-Antragsverfahren
- (5) Kennzahlen zur kurzfristigen Liquidität
- (6) Übertragung auf das AEO-Antragsverfahren
- (7) Zusammenfassung und Übertragung auf den AEO
- 3. Grenzen der Bilanzstrukturanalyse
- 4. Zusammenhang Eigenkapitalregelungen aus Basel I-III und Finanzierungskosten
- 5. Zusammenfassung
- VI. Stromgrößenorientierte Analyse
- 1. Kapitalflussrechnung
- (1) Abgrenzung der Kapitalflussrechnung zu verwandten Rechnungen
- (2) Erstellung einer Kapitalflussrechnung
- (3) Vorgehensweise bei der externen Aufstellung einer Kapitalflussrechnung
- (4) Analyse der Kapitalflussrechnung
- (a) Cashflow aus der laufenden Geschäftstätigkeit
- (b) Cashflow aus der Investitionstätigkeit
- (c) Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit
- (d) Gesamt-Cashflow
- (5) Zusammenfassung
- (6) Übertragung auf das AEO-Antragsverfahren
- 2. Der operative Cashflow
- (1) Ermittlung des operativen Cashflows
- (2) Methoden bei der derivativen Ermittlung des operativen Cashflows
- (3) Berechnungen von Kennzahlen mit Hilfe des operativen Cashflows
- (4) Interpretation des operativen Cashflows als Finanzindikator
- (5) Kritik am operativen Cashflow
- (6) Zusammenfassung
- (7) Übertragung auf den AEO-Antragsprozess
- VII. Verdichtung von Kennzahlen
- 1. Theoretische Ansätze
- (1) Diskriminanzanalyse
- (2) Neuronale Netze
- (3) Beurteilung theoretischer Ansätze
- (4) Anwendung theoretischer Verfahren bei dem AEO-Antragsverfahren
- 2. Praktische Ansätze
- VIII. Zusammenfassung
- C. Übertragung auf den AEO
- Teil 6: Liquidität im Rahmen der Finanzplanung
- A. Prinzipien bei der Aufstellung eines Finanzplans
- I. Bruttoprinzip und Grundsatz der Termingerechtigkeit
- II. Grundsatz der Richtigkeit
- III. Grundsatz der Vergleichbarkeit bzw. Stetigkeit
- IV. Grundsatz der Vollständigkeit
- V. Grundsatz der Vorsicht
- VI. Grundsatz der Zeitnähe
- VII. Grundsatz der Informationsabstufung
- VIII. Grundsatz der materiellen Bedeutung und Wirtschaftlichkeit
- B. Systeme und Prozesse der Finanzplanung
- C. Prozess der Finanzplanung
- I. Vorgehensweise bei der Planungserstellung
- II. Umgang mit ungewissen zukünftigen Entwicklungen bei der Finanzplanung
- 1. Prognosetechniken nach methodischen Gesichtspunkten
- 2. Prognosetechniken nach Detaillierungsgrad
- (1) Verwendung von Wahrscheinlichkeitsschwellen
- (2) Korrekturverfahren
- (3) Verwendung von Erwartungswerten
- (4) Szenarioanalyse
- (a) Entscheidungskriterien Szenarioanalyse
- (b) Stochastische Szenarioanalyse
- (c) Zusammenfassung und Übertragung auf den AEO-Antragsprozess
- (5) Sensitivitätsanalyse
- (6) Risikoanalyse
- III. Prüfung der Finanzpläne
- D. Zusammenfassung und Übertragung auf den AEO
- Teil 7: Bisheriges Ergebnis und Argumente gegen Einwände
- A. Bisheriges Ergebnis
- B. Konzeptioneller Rahmen: Prinzipal-Agenten Theorie
- I. Die Prinzipal-Agenten Theorie
- II. Situation vor Vertragsabschluss
- III. Situation nach Vertragsabschluss
- IV. Zusammenfassung und Übertragung auf den AEO
- C. Ist die Finanzplanungserstellung zu aufwendig?
- Teil 8: Zulässigkeit des Verwaltungshandelns
- A. Normenkollisionen zwischen EU-Recht und nationalem Recht
- I. Vorrang des Unionsrechts
- 1. Vorrang kraft Eigenständigkeit
- 2. Vorrang kraft verfassungsrechtlicher Ermächtigung
- 3. Auswertung
- II. Öffnungsklauseln im nationalen Recht der Bundesrepublik Deutschland
- B. Auslegung des Unionsrechts
- C. Der UZK im Unionsrecht
- A.
- D. Regelung der Sachverhalte auf Unionsebene
- A.
- A.
- E. Verweis nationaler Regelungen auf den UZK
- A. 1045F
- A.
- A. 1046F
- A. 1047F1048F
- A. 1049F
- A. 1050F
- A.
- A. 1051F1052F1053F
- A. 1054F1055F1056F
- A. 1057F1058F
- A. 1059F1060F1061F
- A. 1062F1063F1064F1065F
- A.
- A.
- A.
- A. 1066F
- A. 1067F
- A. 1068F1069F
- A.
- A.
- A. 1070F1071F
- A.
- A.
- A.
- A.
- A.
- A.
- A.
- A.
- A.
- F. Abschließende Regelung im UZK oder Regelungslücke
- G. Zusammenfassung
- Teil 9: Zusammenfassung
- Teil 10: Literaturverzeichnis
