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Abstract (German)

Viele große Unternehmen leiden unter einer geringen Innovationsfähigkeit. Sie scheitern bei dem Versuch, eine risikobereite, offene und innovationsförderliche Unternehmenskultur zu etablieren. Ganz besonders gilt das für die Unternehmen, die sich disruptiven Innovationen in ihrer Branche ausgesetzt sehen. Umgekehrt scheitern viele Start-Ups bereits in einer frühen Phase ihrer Unternehmensentwicklung, weil es ihnen an Ressourcen und Prozessen fehlt, um innovative Produktideen marktfähig zu machen bzw. in Großserien herzustellen. Die Kooperationsfähigkeiten beider Unternehmenstypen sind oft unterentwickelt, vor allem wenn geschlossene Innovationssysteme verwendet werden.

In Kooperationen lassen sich Synergien herbeiführen, die sowohl die Innovationsfähigkeit von Großunternehmen fördern als auch bestehende Ressourcenlücken von Start-Ups schließen. Die Erfolgsfaktoren bzw. Gestaltungsmöglichkeiten von Kooperationen aus Sicht von Start-Ups in Deutschland sind bislang nur unzureichend empirisch untersucht. Ziel dieser Arbeit ist es, die Theorie der Kooperationen auszubauen und praktische Handlungsempfehlungen für die Gestaltung der Innovationskooperationen zwischen Start-Ups und Großunternehmen zu liefern. Das Thema der Arbeit liegt in der Schnittstelle der Theorie des Innovationsmanagement und des Entrepreneurship.-

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