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Abstract (German)

Die Produktion von W und Z Bosonen zusammen mit Jets spielt eine zentrale Rolle beim ATLAS Experiment am "Large Hadron Collider (LHC)" des Europäischen Kernforschungszentrum CERN (Genf, Schweiz). Im Rahmen dieser Dissertation wurde eine Messung des Wirkungsquerschnitt-Verhältnisses von W+Jets und Z+Jets Ereignissen in Abhängigkeit der Jetmultiplitzität vorbereitet. Dieses Wirkungsquerschnitt-Verhältnis wird benötigt, um die W+Jets Normierung in der Top-Quark Analyse zu verbessern und um Monte-Carlo Ereignis-Generatoren und QCD Vorhersagen daran zu testen. Hierbei wurde der Schwerpunkt auf eine Analyse erster ATLAS Daten gelegt. Die Idee ist, dass die klar selektierbaren Z+Jets Ereignisse W+Jets Ereignissen sehr ähnlich sind und daher zur Abschätzung verwendet werden können. Im ersten Teil der Arbeit wurden daher die Ereignisstrukturen von W und Z Ereignissen verglichen. Der Vergleich bestätigte die erwartete Ähnlichkeit. Danach wurde die Messung des Wirkungsquerschnitt-Verhältnisses vorbereitet. Eine Abschätzung der Auswirkungungen systematischer Unsicherheiten wurde ebenfalls vorgenommen. Zuletzt wurden die W+Jets und Z+Jets Spektren von Detektor- und Rekonstruktionseffekten korrigiert, um einen direkten Vergleich von QCD Berechnungen und gemessenem Wirkunsquerschnitt-Verhältnisses zu ermöglichen.

Abstract (English)

The production of W and Z bosons in association with jets plays an important role at the ATLAS experiment at the "Large Hadron Collider (LHC)" situated at the "European Organization for Nuclear Research" CERN (Geneva, Switzerland). The work presented in this thesis prepared the measurement of the cross section ratio of W and Z events as a function of the jet multiplicity. This cross section ratio is needed to improve the W+jets normalization for top quark analyses and to test Monte Carlo generator and QCD predictions. It focused on a measurement using early ATLAS data. The idea of this analysis is to use the compatible event structures of W+jets and Z+jets events to estimate W+jets events from the easy selectable Z+jets event. Hence, first the event structures of W and Z events were compared proving that the event structures are very similar. Then a measurement of the cross section ratio was prepared. The consequences of systematic uncertainties on the measurement were also tested. In a final step the W+jets and Z+jets distributions were corrected for detector and reconstruction effects to be able to compare QCD calculations directly to the results.

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