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Abstract
( AGermanA )

Über das was Jugendliche beschäftigt kann in Schule nur partiell geredet werden. Es verwundert also nicht, das Kritzeleien trotz bitterlicher Reinigungsattacken aus der Lebens- und Lernwelt Schule nicht wegzurationalisieren sind, finden ja schließlich in diesen ästhetisch-kulturellen Alltagspraxen die Sprachsymboliken statt, welche der offizielle Dialog zu unterbinden versucht.

Das Kritzel-Phänomen erscheint so in unterschiedlichen Räumen, an ungleichen Plätzen sowie zu verschiedenen Zeiten. Durch seine Multilokalität entstehen Vernetzungen von (jugend-)kulturellem Bewusstem und Unbewusstem und nicht zuletzt von Schule als Lebenswelt, sozialem Ort und letztlich symbolischem Erfahrungsraum.

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