Kettenring, Stefan: „…, weil es die Schönheit ist, durch welche man zu der Freiheit wandert.“ Kunstreligiöse Implikationen in Schillers Abhandlung Ueber die ästhetische Erziehung [...]. 2018
Inhalt
- Abstract
- Inhalt
- 1 Vorüberlegungen
- 1.1 Einleitende Gedanken
- 1.2 Anmerkungen zum Forschungsstand sowie zum Aufbau der Arbeit
- 1.3 Methodische Überlegungen
- 1.4 Ziele der Arbeit
- 2 Schiller und die Religion
- 2.1 Das gesellschaftliche Umfeld
- 2.2 Distanzierung von der Religion der Jugend und die Suche nach Alternativen
- 2.3 Abschließende Thesen und Zusammenhänge
- 3 Argumentationslinien der Briefe Ueber die ästhetische Erziehung
- 3.1 Einleitende Bemerkungen
- 3.2 Inhaltliche Aufarbeitung
- 3.3 Ausgewählte Rezeptionen der Briefe
- 3.4 Schiller als unsystematischer Denker?
- 3.5 Zusammenhänge
- 4 Von Religion zur Kunstreligion – Die Epoche der Aufklärung als Ermöglichungszusammenhang für das Phänomen „Kunstreligion“
- 4.1 Einführung in das Kapitel
- 4.2 Der Epochenbegriff „Aufklärung“ und dessen Periodisierung
- 4.3 Unter besonderen Vorzeichen: Die deutsche Aufklärung
- 4.4 Die Aufklärung als „Gottesdämmerung"?
- 4.5 Eine veränderte Erscheinungsform des Religiösen: Die Kunstreligion
- 4.6 Was ist Kunstreligion?
- 5 Kunstreligion in den Briefen Ueber die ästhetische Erziehung?
- 5.1 Einleitende Bemerkungen
- 5.2 Kunst und Transzendenz in den Briefen Ueber die ästhetische Erziehung
- 5.3 Kunstreligion und die Briefe Ueber die ästhetische Erziehung
- 5.4 Ein gescheitertes Projekt?
- 6 „… - und warum keine? Aus Religion!“
- 6.1 Ästhetik als Religionskritik?
- 6.2 Schiller als Prophet einer Religion der Kunst?
- 6.3 Das Scheitern der Geschichte – der Sieg der Kunst?
- 6.4 … aber nicht allein!
- 6.5 Die Versöhnung mit der traditionellen Offenbarungsreligion? Das Christentum als „aesthetische Religion“
- 6.6 Schillers Dramen als Konkretisierung seiner Theorie der ästhetischen Erziehung – Die Räuber, Don Karlos und Maria Stuart
- 6.7 Was bleibt?
- 7 Verzeichnis der verwendeten Literatur
