Burt, Fabian: Donald Davidsons Wahrheitstheorie. 2015
Inhalt
- Inhaltsverzeichnis
- 1 Einleitung
- 2 Tarskis semantische Konzeption der Wahrheit
- 3 Davidsons wahrheits- und bedeutungstheoretische Programmatik – „Truth and Meaning“
- 3.1 Tarskis Argumente gegen Wahrheitsdefinitionen für natürliche Sprachen und Davidsons Antworten
- 3.2 Probleme kompositionalistischer Bedeutungstheorien und das Schleuder- Argument
- 3.3 Tarskis Konvention (W) als Rettung für die Bedeutungstheorie und deren Aufgehen in die Theorie der radikalen Interpretation
- 3.4 Probleme der empirischen Anwendung der Theorie
- 4 Wahrheit als Korrespondenz – „True to the Facts“
- 4.1 Ablehnung der Redundanztheorie der Wahrheit
- 4.2 Tatsachenkorrespondenz und Schleuder-Argument
- 4.3 Die Erweiterung von Konvention (W) für eine adäquate Wahrheitstheorie
- 4.4 Tarski als Vertreter der Korrespondenztheorie
- 5 Wahrheit als Kohärenz – „A Coherence Theory of Truth and Knowledge“
- 5.1 Begriffsbestimmung und Notwendigkeit der Kohärenztheorie
- 5.2 Kohärenz und Realismus – Kritik empirischer Rechtfertigung von Überzeugungen
- 5.3 Die Tendenz zur Wahrheit – Davidsons nicht-empirische Rechtfertigung als Grundlage der Kohärenztheorie
- 6 Diskussion mit Rorty und Widerruf alter Positionen – „Afterthoughts“
- 7 Revisionen des Wahrheitsbegriffs – Davidson nach den „Afterthoughts“
- 7.1 Mit Tarski gegen Tarski – Widerrufung der Einordnung als Korrespondenztheoretiker
- 7.2 Die Undefinierbarkeit der Wahrheit – Tarskis blinder Fleck und der Fehler der Deflationisten
- 7.3 Verlorene und reduzierte Wahrheit – Kritik epistemischer Wahrheitstheorien
- 7.4 Der dritte Weg – Synthese von Bedeutungs- und Entscheidungstheorie als Überwindung der Wahrheitsaporie
- 8 Fazit
- 8.1 Davidson als geläuterter Pragmatist
- 8.2 Zwei wahrheitstheoretische Grundideen und ihre Entwicklung in Davidsons Denken
- 9 Literaturverzeichnis
- Schriftliche Versicherung
