Kim, Maeng-Ha: Gestaltung eines ästhetischen Programms : zur Fragmentarisierung in den dramatischen Texten Heiner Müllers der siebziger Jahre. 2000
Inhalt
- Inhaltsverzeichnis
- I. Einleitung
- 1. Der Forschungsbericht
- 1.1 Zur Geschichte und Begriffsbestimmung des "Fragments"
- 1.2 Zur Erforschung des Fragments im geschichts-philosophischen Diskurs
- 1.3 Das Fragment in der dramatischen Literatur
- 1.4 Zur Problematik der Fragmentierung in den Texten Heiner Müllers
- 1.5 Das Ende der Ganzheit: Heiner Müller und die Postmoderne
- 1.6 Die Geschichte-Fragment-Relation: Gesellschaftspolitische Aspekte
- II. Die Geschichts- und Gesellschaftsauffassungen
- 1. Walter Benjamins Geschichtsverständnis
- 2. Heiner Müllers Geschichtsauffassung und Revolutionsbegriff
- 3. Fragmentarisierung als Dekonstruktion von Gesellschaft und Geschichte
- III. "Nicht-Diskursives Theater" in der Postmoderne
- 1. Das Verschwimmen der Grenzen theatraler Gattungen
- Exkurs: Wilsons "Theater der Bilder"
- IV. Müllers fragmentarisch-offene Dramaturgie der 70er Jahre
- V. Prinzipien der Konzentration in den Theaterstücken Heiner Müllers
- 1. Formen der Intertextualität
- VI. Fragmentarisierung und Dekonstruktion in Müllers Texten
- 1. Textur des Stückes
- 1.1 Die Schlacht - "Die Wiederkehr des Gleichen"
- 1.2 Germania Tod in Berlin - eine deutsch-deutsche Symmetrie
- 1.3 Leben Gundlings Friedrich von Preußen Lessings Schlaf Traum Schrei - Geschichte als Mosaik
- 2. Das Aufbrechen des Erzählflusses
- 3. Metadiskurs - (Selbst-)Kommentare zum fragmentarischen Schreiben
- VII. Schluss (Un-)Möglichkeit der Utopie?
- Literaturverzeichnis
