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Abstract

Die Reaktionsfähigkeiten verschiedener Monoamino-monocarbonsäuren bei der Umsetzung mit Phosgen lassen sich unter dem Gesichtspunkt eines nucleophilen Angriffs der Aminosäure auf die Carbonylgruppe des Phosgens durch die induktiven Effekte der Seitenketten deuten. Es ergibt sich ein Ansatzpunkt, bei der Bildung von Polypeptiden aus den Oxazolid-2.5-dionen und bei der Hydrolyse dieser Polypeptide, wenn sie geeignete Seitenketten tragen, zwischen der Wirkung sterischer und induktiver Effekte zu unterscheiden.

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