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Abstract

Bei chronisch niereninsuffizienten Patienten (CNI) sind neben zahlreichen unspezifischen und spezifischen somatischen Symptomen und Leistungseinbußen auch psychopathologische Störungen häufig – insbesondere Depressivität und Angst. In der vorliegenden empirischen Untersuchung an 109 Patienten wird einerseits der Frage nachgegangen, wie häufig diese Störungen in den verschiedenen Stadien der CNI sind; zum zweiten wird der Zusammenhang zwischen somatischen Symptomen und Psychopathologie im Vergleich mit einer Kontrollgruppe Gesunder untersucht. Es zeigt sich, dass die transplantierten Patienten insgesamt am wenigsten belastet sind. Zweitens ist der Zusammenhang zwischen somatischen und psychischen Symptomen bei Patienten in der kompensierten Retention deutlich stärker als bei Patienten in der Dialyse, bei Patienten nach der Transplantation und bei den Gesunden.

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