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Abstract

"Opening the universities to older adults" has been discussed for more than ten years. Previous model projects have emphasized mainly the formation and strengthening of the identity of older people. In contrast, the course “Volunteer in Gerontological Research” introduces a concept of university study for older persons which directly picks up on the classical goals and methods of the university. It is addressed to older persons accustomed to education, who are interested in acquiring knowledge and in post-retirement activities in an exacting field usually unfamiliar to them. With this course of study they become qualified for participating in gerontological research. The following article describes and analyses the characteristic features of the group dynamics in the usual semester work with these unusual students.

Abstract

Seit mehr als zehn Jahren wir die "Öffnung der Hochschulen für ältere Erwachsene" diskutiert. Die bisherigen Modelle stellen vor allem die Herausbildung und Stärkung der Identität alter Menschen in den Vordergrund. Mit dem Studienprojekt „Volontär in der gerontologischen Forschung“ wird dagegen ein Konzept des Universitätsstudiums für Ältere vorgestellt, das unmittelbar an den klassischen Zielen und Arbeitsweisen der Universität anknüpft. Es richtet sich an bildungsgewohnte alte Menschen, die an Wissenserwerb und nachberuflicher Betätigung in einem anspruchsvollen und für sie in der Regel unbekanntem Feld interessiert sind: mit dem Studium sollen sie dazu qualifiziert werden, an der gerontologischen Forschung zu partizipieren. Im vorliegenden Beitrag werden die gruppendynamischen Eigenarten der alltäglichen Semesterarbeit mit diesen nicht alltäglichen Studenten dargestellt und analysiert.

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