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Abstract

Der Beitrag beschäftigt sich mit den (Berufs)Biographien der Protagonisten der Therapiebewegung in Deutschland und nimmt den Prozeß ihrer Professionalisierung in den Blick. Samt und sonders vertreten sie gesellschaftlich nicht etablierte Therapieverfahren und können daher auf keine Regulative für die Aneignung professioneller Kompetenzen zurückgreifen. Die damit verbundenen Implikationen für die Entfaltung der Strukturlogik therapeutischen Handelns stehen im Mittelpunkt der Betrachtung.