Hornberg, Claudia; Schröttle, Monika; Bohne, Sabine; Khelaifat, Nadia; Pauli, Andrea: Gesundheitliche Folgen von Gewalt unter besonderer Berücksichtigung von häuslicher Gewalt gegen Frauen. 2008
Inhalt
- Inhaltsverzeichnis
- 1 Gewalterfahrungen – Relevanz der Problematik für das Gesundheitswesen
- 2 Ausmaß und gesundheitliche Folgen von Gewalt
- 2.1 Gewaltbetroffenheit von Frauen, Männern und Kindern – Ergebnisse nationaler und internationaler Gewaltprävalenzstudien
- Abbildung 1 - Ausmaß von Gewalt gegen Frauen in verschiedenen (außereuropäischen) Ländern nach den Ergebnissen der WHO-Multy-Country-Studie
- Abbildung 2 - Prävalenzen zu Gewalt gegen Frauen seit dem 16. Lebensjahr im Überblick
- 2.2 Gesundheitliche Auswirkungen von Gewalt – Ergebnisse der internationalen und bundesdeutschen Forschung
- Abbildung 3 - Systematisierung gesundheitlicher Folgen von Gewalt
- Tabellen
- Tabelle 1 - Gewalterfahrungen von Frauen und aktuelle Gesundheit anhand der Anzahl von psychischen und körperlichen Beschwerden in den letzten 12 Monaten
- Tabelle 2 - Gewalterfahrungen von Frauen und aktueller täglicher Alkohol-/Tabakkonsum
- Tabelle 3 - Gewalterfahrungen von Frauen und reproduktive Gesundheit anhand von Unterleibsoperationen und Komplikationen bei Schwangerschaft und Geburt
- 2.3 Besonders vulnerable Personengruppen und risikoreiche Lebenssituationen
- 3 Gesundheitsökonomische und gesellschaftliche Folgekosten von Gewalt
- 4 Versorgungsbedarf und Anforderungen an Berufsgruppen im Gesundheitswesen
- 4.1 Die Schlüsselposition des Gesundheitswesens bei Prävention und Intervention von Gewalt
- 4.2 Grundlegende Anforderungen an Fachkräfte im Gesundheitswesen im Umgang mit Gewalt
- 4.3 Barrieren seitens der Behandelnden und der Betroffenen
- 4.4 Über-, Unter- und Fehlversorgung als Folgedes Nicht-Erkennens von Gewalt als Ursache gesundheitlicher Folgen
- 4.5 Die Rolle von Gesundheitsfachkräften im Umgang mit Gewaltopfern (Erkennen von Gewalt – »red flags«)
- 5 Präventions- und Interventionsmöglichkeiten des Gesundheitswesens
- 5.1 Beseitigung von Kommunikationsbarrieren im Rahmen der Anamnese
- 5.2 Bereitstellung und Verbreitung von qualifiziertem Informationsmaterial
- 5.3 Aus-, Fort- und Weiterbildung aller Berufsgruppen des Gesundheitswesens
- 5.4 Leitlinien für die Behandlung von und den Umgang mit Gewaltopfern
- 6 Beispiele guter Praxis für Prävention und Intervention
- 6.1 Das S.I.G.N.A.L.-Interventionsprogramm
- 6.2 Medizinisches Kompetenzzentrum für Gewaltopfer in Hamburg
- 6.3 Das Netzwerk »Gesine«
- 6.4 Kooperation zwischen Hebammen und gynäkologischen Fachärztinnen und Fachärzten
- 7 Fazit – Forschungs- und Handlungsfelder für die gesundheitliche Versorgung von Gewaltopfern
- Forschungsbedarf
- (Häusliche) Gewalt im Rahmen der Gesundheitsberichterstattung
- Präventionspotenziale in der gesundheitlichen Versorgung von Gewaltopfern
- Integration der Gewaltthematik in Aus-, Fort- und Weiterbildung
- Kooperation und Vernetzung als Ressource und Synergien förderndes Qualitätsmerkmal
- Evaluation und Qualitätssicherung von Maßnahmen und Projekten
- 8 Literaturverzeichnis
- 9 Glossar
- 10 Links und weiterführende Informationen
- Impressum
